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„Mit 14 Jahren entdeckte ich meine Leidenschaft für das Zeichnen und Malen. Mit einem Bleistift und einem kleinen Zeichenblock entstanden meine ersten Bilder. Schon immer faszinieren mich die Schönheit der Farben, das Spiel von Licht und Schatten. Das Malen ist für mich ein kreativer Prozess mit Höhen und Tiefen – doch wenn alles zusammenpasst, ist die Freude daran umso größer.“
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Instagram @azal_ea_art eMail: [email protected]
„Meine Schwerpunkte in der Fotografie sind Natur-,Tier- , Landschafts-, Reise- und Nachtfotografie, sowie kreative Bildgestaltung mit der Kamera bzw. mit Photoshop. Zum KünstlerNetzWerk Milbertshofen bin ich 2017 gekommen. Der Austausch mit anderen Künstlern in Milbertshofen und die Durchführung von gemeinsamen Projekten empfinde ich als eine Bereicherung.“
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Mexikanischer abstrakter bildender Künstler
Guadalajara, Jalisco, Mexiko, 1969
Abschluss in Bildender Kunst an der Universität Guadalajara (2003). 15 Einzelausstellungen und 28 Gruppenausstellungen.
Lebt seit 2016 in Deutschland. - - - Dualität und Geometrie sind in den meisten meiner Arbeiten vorhanden, denn so wie es Weiß gibt, gibt es Schwarz, Tag und Nacht, Kontraste koexistieren und widersetzen sich insbesondere der Dominanz, die wiederum verschwindet.
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Münchner Mundartdichter, Reserve-Goethe und Erfinder neuer Wahrheiten fühlt und schreibt in der wendigen Ausdruckskraft der bairischen Sprache.
In seinen satirischen Gedichten und Geschichten findet der Leser biegsame Gedanken als willkommenen Beitrag zu Feiern und Festen nach dem Motto: „Mit Schwung in die Krise und wieder hinaus“.
Ludwig M. Brandl empfiehlt sich all denjenigen, die ein leichteres Dasein dem schweren Leben vorziehen.
Die bevorzugte Technik der Künstlerin ist MIXED MEDIA. So kann sie verschiedene Techniken wie Acrylmalerei, Zeichnung, Collage, Monotypie und mehr in ihren Bildern aussagekräftig kombinieren. So entstand in letzter Zeit eine umfangreiche Serie von bunten Frauengesichtern.
Seit mehreren Jahren ist die Künstlerin Dozentin der Kreativgruppe:
„Und plötzlich ist’s ein Kunstwerk“.
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Mobil: 0163 9105314
Meine Bildmotive sind gegenständlich. Die Arbeiten erzählen Geschichten, halten Momentaufnahmen fest, sollen Assoziationen wecken und den Blick auf ungewöhnliche Details öffnen. Farbe und Form setzen dieses bildnerische Anliegen auf klassische Weise um.
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Mobil: 0175 5604711
Ich bin gebürtige Ungarin und 1990 mit 18 Jahren nach Deutschland gekommen. Ursprünglich wollte ich Kunst studieren, musste aber etwas „Ordentliches“ lernen und wurde Zahntechnikerin.
Seit jeher interessiere ich mich für Kunst, Geschichte und Kunstgeschichte. Schon früh habe ich viel gezeichnet und portraitiert. Kohle und Kreide sind meine Freunde.
Kreativität ist für mich ein Ventil für meinen Alltag, sie schafft einen wunderbaren Ausgleich. Durch meinen Sohn Max Valentin (siehe unten) habe ich wieder Motivation gefunden, künstlerisch
tätig zu sein.
Das KünstlerNetzWerk Milbertshofen gibt mir den Rahmen dafür.
Als Bildhauer und Restaurator arbeite ich überwiegend mit Holz. In meiner künstlerischen Arbeit geht es mir weniger um das Objekt an sich als um die Wirkung, die Form und Material im Zusammenspiel mit dem Betrachter entfalten.
Die dreidimensionale Holzkunst bildet den Schwerpunkt meiner Arbeit. Origami sowie Zeichnung und Malerei sind feste Bestandteile meines künstlerischen Spektrums und begleiten meinen Arbeitsprozess seit vielen Jahren.
Wood Art & Restoration
Max Valentin Fischer
Als gelernte Fotografin begann ich, meine Leidenschaft für die Goldschmiede-Kunst zu entdecken.
Nach mehreren Jahren eigener fundierter Fortbildung konnte ich von 1985 – 2023 die Goldschmiede-Kurse an der VHS München geben.
Jetzt habe ich meine Begeisterung für die Acrylmalerei entdeckt.
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Elena befindet sich noch im Prozess der künstlerischen Selbstfindung, überrascht aber immer wieder mit ihren kreativen Ideen. Sie beherrscht mehrere Sprachen, arbeitet als Dolmetscherin und bezeichnet sich daher gerne scherzhaft als Sprachkünstlerin.
Im bildenden Bereich experimentiert sie mit verschiedenen Materialien und Techniken. KNW-Aktionen-Vita: 2023: Flower-Power, 2024: Organisation von Marmorier-Aktionen; WasserARTig, KONTRASTE. Die Künstlerin legt Wert auf soziale Aspekte des Schaffens.
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Mobil: 0157 71188168
Aktuell beschäftige ich mich mit experimenteller Druckgrafik. Der freie Umgang mit den klassischen Techniken, das experimentieren mit unkonventionellen Materialen und der Einsatz von Zeichnung und Malerei lassen spannende Bildmotive entstehen, die Gegenständliches assoziieren, aber in ihrer abstrahierenden Form ihre eigene Qualität entwickeln.
Schon im Beruf beschäftigte ich mich mit der Programmierung von Computern.
Bei einer CNC-Fräse (= Computergesteuerte Fräse) muss jede Bewegung des Fräsens vorher programmiert werden. Als Werkstoff verwende ich Holz, Schiefer, Kunststoffe …
So kann ich die unterschiedlichsten Objekte erzeugen:
- feine Gravuren (wie Porträts im Linienverfahren)
- detaillierte Schriftzüge und Schilder (für Grafiken)
- „Fadenbilder" (bei denen ein einzelner dünner Faden, der mehrere 100 m lang ist, zwischen Nägeln gespannt wird)
- komplexe 3d-Reliefs (wie z.B. Büsten….)
Im Künstlernetzwerk finde ich für meine Arbeiten eine neue Herausforderung und viele Inspirationen.
Kontakt: eMail: [email protected]
Ich liebe das intuitive Spiel mit kräftigen Farben, intensiven Materialien und erdigen Elementen. Meine vorwiegend abstrakten Bilder entstehen Schicht auf Schicht. Strukturen und Oberflächen bauen sich auf, Tiefen entstehen.
Vielseitige Techniken, Experimente mit dem Zufall, die Reaktionen auf unvorhersehbare Eigenwilligkeit des Werkstoffs (Steinmehle, Baumaterialien, Wachs, Kaltwachs...) sind Abenteuer in spannenden Prozessen.
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Mobil: 0171 2817019; eMail: [email protected]
www.angela-semmler.de ; Instagram @crea.angela
Die Künstlerin hatte immer schon Freude an der Malerei: Hinterglas, Öl, Acryl.
Seit vielen Jahren liegt der Schwerpunkt bei der Keramik, Raku-, Holz- und Glasurbrand.
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„Schon früh galt mein besonderes Interesse der Kunst. Nach Holzbearbeitung, Ton und Emaille folgten verschiedene Maltechniken.
Seit meinem Ruhestand steht besonders die Aquarellmalerei im Vordergrund, die ich in verschiedenen Sommerakademien vertiefte.“
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„Im Jahre 1996 habe ich begonnen, in verschiedenen Kursen das Malen zu erlernen.
Im Künstlernetzwerk Milbertshofen bin ich seit 2010.
Meist male ich mit Acrylfarben, aber auch Ölfarben, Aquarellfarben, Kohle und Papier sind mir nicht fremd.
Ich habe an zahlreichen Gemeinschaftsarbeiten mitgewirkt.“
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... hat sich nach langjähriger Berufstätigkeit im Bereich Grafik-Design nun vor allem der Malerei gewidmet. Das Malen mit Acrylfarben, oft auch in Kombination mit neuen Materialien, Techniken oder mit Farbpigmenten, reizt zu Experimenten – wobei die Technik die Aussage der Darstellung stets unterstreicht!
Seit 2023 ist sie dabei im KünstlerNetzWerk Milbertshofen und gestaltet aktiv und mitwirkend mit dem KünstlerNetzWerk zusammen gemeinsame Kunst-Aktionen wie z.B. zu den Themen „Flower-Power“ oder „WasserArtig“.
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